{ Thematisches Verzeichnis }

Literatur von Martin Ganter

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- Frauen -

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- Freude -

- Freundschaft -

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- Friede -

- Frieden -

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- Frühling -

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- Gedächtnis -

- Gefangenschaft -

- Gegenwart -

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- Geist -

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- Gelassenheit -

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- Gerechtigkeit -

- Gericht -

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- Glauben -

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- Gleichmut -

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- Glück -

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- Gott -

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- Kinder -

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- Kuss -

- Kälte -

- Körper -

- Lachen -

- Lawine -

- Leben -

Als ich sie hörte, da sie nach mir riefen

Anders nie als lebend

Anders nie als lebend

Anders nie als lebend

Anders nie als lebend

Ansichten eines Fotos

Bald schon deckt Gras das Stückchen Muttererde

Bei mir ist alles Ja jetzt oder Nein

Chronik

Da bist du Kind im Bilde nun bei mir

Das Leben

Das Lebensbuch

Das Weltall, wurde jemals es ersonnen

Den Atem hören, dicht beisammen liegen

Denk ich zurück, was uns das Leben brachte

Die Festigkeit, ja zu sich selbst zu sagen

Die Schönheit, Liebste, die in dir ich fand

Erbärmlich ist ein herrschaftliches Leben

Evelyn

Für meine Liebste

Hätt, Liebste, ich doch weniger geliebt

Ich hab gesungen und ich hab verloren

Ich hab mein Reh verloren

Ich lausch auf meiner Liebsten Mund

Im nächsten Jahr, was kann mir da noch blühen

Lass dich umschmeicheln, Gott

Mein Liebling

Meleager

Morgenlied

Morgenlied

Nur Ruhe!

Nächst Gott, der mich im Mutterleib erschaffen

O der Entkleidung aller deiner Kleider

Ob ich auch lausche wie der Wächter lauscht

Porträt des Alters

Schreib ich denn nur noch leere Blätter

Sie werden sagen, wenn sie hingekommen

Steigt auf, ihr Träume, singt und spielt mir auf

Texte gegen kalte Wintertage

Und komm ich einst zu dir, Herr, in den Himmel

Und merkst du, deine Tage sind gezählt

Unfassbar ist das Leben

Unfähig ganz im Festen zu verweilen

Vater und Mutter hatten ja nur Recht

Versuch noch einmal ich mich auf den Saiten

Vom Nie-Gewesenen zum Nie-mehr-Sein

Was für ein Leben!

Was glänzen noch Roms goldbedeckte Dächer

Was hat das Leben nur aus mir gemacht

Wege in die Welt

Wer lässt uns nur durchs Leben träumen

Wie doch die Blumen so schön gedeihen

Winter

Winter

Wozu das Gehen und das Kommen?

Wär Liebchen nicht mehr

Ödipus

- Lebensgestaltung -

- Lebenshaltung -

- Lebenskampf -

- Lebenslust -

- Leere -

- Lehren -

- Lehrer -

- Leib -

- Leid -

- Leiden -

Abschied

Ach Mütterchen, du (Sappho, Buch 7)

Ach, was zeigt das All für Risse

Ach, was zeigt das All für Risse

Aus einem Totenhaus

Aus einem Totenhaus

Bald mein Kindlein kommt die Zeit

Bleib bei mir, Liebchen

Da les ich nun in unsren einstigen Briefen

Denk nach ich, Liebste, was ich einst getrieben

Der Mensch

Des Frühlings Blumen blühten auf im Maien

Die Leidenden und Kranken hab ich lieb

Du bist das Tor

Ein Klagelied

Ein kleines Rinnsal pflegt schnell zu versiegen

Einzusenken ins Vergessen

Evelyn

Friede sei den Frommen und Gerechten

Gepeitscht, gepeinigt, unheilüberschüttet

Gäb mir ein Gott zu sagen, was ich leide

Hab ich mich nun freigesprochen

Herr, der du nimmst und der du gibst

Ich hab mein Reh verloren

Ihr Frauen, die ihr kaum mehr gern mich duldet

Ja, ich will

Komm Liebste, komme sieh her, was ich noch bin

Lazarus und Abraham

Liebe bat mich

Maria, Mutter, Abendstern

O Liebster, du, was hast du nur gelitten

Prüfungen

Prüfungen

Prüfungen

Prüfungen

Rätselraten

Sagt man, dass Liebchen alles überstanden

Schwiegermütterchen

Selig die Armen

Sollt es für uns noch eine Heimat geben

Und Abend wird und Morgen wird es wieder

Unfähig ganz im Festen zu verweilen

Unglückliche Liebe

Unterwegs

Vom Staub des Leidenswegs streut mir aufs Haupt

Vöglein klein

Was gabst du, Herrin, mir denn zum Entgelt

Was hab ich dir angetan

Was nur wälzest du dich, Lieber

Wege in die Welt

Wenn nicht ist, was bemühn wir uns?

Wie Peleus einst, vom Lebenskampf gebrochen

Wie elend in der Brust das Herz auch schlägt

Wie sucht ich deinen Namen einzudrücken

Wie wahr hat Aischylos doch einst gedichtet

Wohin du gingst, dahin will ich auch gehen

- Leila und Madschnun -

- Lernen -

- Lesen -

- Licht -

- Liebe -

Abschiedslied

Allen, die sich Sorgen machen, ob wir nicht endlich "abgefahren" sind

Als müsst´ ich Wache halten noch für dich

Am Ufer die Veilchen

Anders nie als lebend

Anders nie als lebend

Auch ich hätt gerne gesungen

Aus einem Totenhaus

Chronik

Der Weg durch die Zeit

Des Menschen Forschen, der Natur Erfahrung

Die Stöcke (ein absurdes Trauerspiel)

Don Quijote hatte ein Liebchen

Ein Liedchen

Für meine Liebste

Geh nicht ins Haus des Todes voraus

Geschichte einer großen Liebe

Gott und die Liebe

Heimweg

Hommage à mon amie

Ich sitz im Zimmer vor dem Winterfenster

Ich wär allein und du wärst nicht zu Haus?

Im Bannkreis der Ahnen

Im Bannkreis der Ahnen

Im Lebenstanz

Ist ein böser Tag vorüber

Ist weithin auch kein Schöpfer mehr zu sehen

Ja, ich will

Kakinomoto Hitomaro

Komm, mein König, zu deinem Gelage

Lieb ist die Mutter

Liebe bat mich

Liebe und Freundschaft

Liebesliedchen

Liebst du mich Liebste

Lieder aus dem Garten der Liebe

Liederbuch für Jutta III

Liest man auch die trunkenen Worte

Ma Änosch!

Ma Änosch!

Mit deinen Liedern hast du mich gefangen

Noch ist sie mein

O Lider müde

Prüfungen

Psalm 126

Psalm 43

Rätselraten

Sag mir, wie mich die Liebe fand

Sommerabend

Sonette der Liebe

Sonntagmorgen

Unglückliche Liebe

Vom Liebsten in der Ferne

Was hab ich dir angetan

Weiß ich noch, wer ich bin

Wenn nächtens ich auf meinem Lager liege

Wenn uns einmal dort am Hügel

Wer lässt uns nur durchs Leben träumen

Wie einst die Heiligen von Gott geliebt

Wir müssen uns nicht fragen

Wo du bist, da will auch ich sein!

Wärst Liebe du nur eitel selig Wähnen

Ödipus

- Liebe, Spielräume der -

- Lied -

- Lob -

- Locke -

- Lärm -

- Löwe -

- Lüge -

- Macht -

- Mahl -

- Mai -

- Margerite -

- Maria -

- Maulwurf -

- Maß -

- Meditation -

- Meer -

- Melancholie -

- Meleager -

- Meng Jiao -

- Mensch -

- Menschenbild -

- Minos -

- Mitleid -

- Mitternacht -

- Moderne -

- Mond -

- Morgen -

- Muse -

- Musen -

- Museum -

- Musik -

- Mutter -

- Mythos -

- Mädchen -

- Männer -

- Märchen -

- Müdigkeit -

- Mühe -

- Nacht -

A la musicienne de la silence

Aber durch dünne Finger ...

Abschied

Ach Mütterchen, du (Sappho, Buch 7)

Allein

Angor

Aus einem Totenhaus

Ausklang (3./4.11.1964)

Denk nach ich, Liebste, was ich einst getrieben

Der ich am Herzen, Liebste, dir geruht

Der nächtliche Schreiber

Die Lieder der Bäche

Die Nacht geht lang noch fort

Die Osterglocken klingen aus

Die Welt der Gesellschaft

Du bist das Tor

Ende August

Es rauschte so leis in den Bäumen

Fahrt über dem Wasser

Herbstliches

Ich sitz im Zimmer vor dem Winterfenster

Ich stehe da und schaue

Ich weiß nicht, was ich will

Ich wär allein und du wärst nicht zu Haus?

Im Halbschlaf morgens

Im Park

Komm, Liebste, komm und sag mir, wo du weidest

Ländliche Bilder

Maria, Mutter, Abendstern

Nie will ich an ein "Nie-mehr" mich gewöhnen

O Lider müde

O Liebste du, Mai-Sonne meiner Welt

O Liebste, du, voll Anmut im Gebirge

O Liebster, du, was hast du nur gelitten

O, ich will dich schon erspüren

Salamis

Sommerabend

Unter den vielen Menschen

Vielleicht, dass dieser Luftstoß dich noch findet

Vom Schweigen der Nacht bis zum Schweigen der Nacht

Was nur wälzest du dich, Lieber

Wege in die Welt

Wenn morgens meine Seele ich ergründe

Wenn nächtens ich auf meinem Lager liege

Werd noch ein Weilchen bleiben

Wie lieb ich doch die Sonnenuntergänge!

Wie oft hast du nicht vor des Schlafens Stunden

Wie sehr verlangte mich zu deinem Preise

Wintereinbruch

Winterwind

Wir hatten Sprache

Wohin du gingst, dahin will ich auch gehen

Zum Tag sag ich: Komm her mit deinem Licht

- Name -

- Namen -

- Narkose -

- Narziss -

- Natur -

- Nebel -

- Nichts -

- Nichtwissen -

- Not -

- November -

- Nähe -

- Obrigkeit -

- Odyssee -

- Odysseus -

- Offenbarung -

- Olympia -

- Opfer -

- Orpheus -

- Ostern -

- Ovid -

- Ödipus -

- Ökologie -

- Palimpsest -

- Paradies -

- Paradox -

- Paris -

- Partner -

- Partnerschaft -

- Paul Klee -

- Paulus -

- Paulus 1. Korintherbrief -

- Paulus Römerbrief -

- Peleus -

- Persien -

- Pflicht -

- Phryger -

- Platon -

- Politik -

- Preis -

- Preislied -

- Prophet -

- Prozess -

- Prüfung -

- Ps 121 -

- Ps 8 -

- Psalm -

- Psalm 1 -

- Rabe -

- Regen -

- Reichtum -

- Reife -

- Reinheit -

- Reise -

- Reisen -

- Religion -

- Religionen -

- Rettung -

- Rhadamantys -

- Ring -

- Roboter -

- Rom -

- Rose -

- Ruhe -

- Ruhm -

- Rumi -

- Russland -

- Rätsel -

- Rückblick -

- Samen -

- Sand -

- Sappho -

- Scham -

- Schauen -

- Schein -

- Schicksal -

- Schiff -

- Schifffahrt -

- Schlaf -

- Schmeicheln -

- Schmerz -

- Schmerzen -

- Schmuck -

- Schnee -

- Schreiben -

- Schrift -

- Schuld -

- Schule -

- Schwachheit -

- Schwarzwald -

- Schweigen -

- Schweiz -

- Schwelle -

- Schwermut -

- Schöne -

- Schönheit -

- Schöpfung -

- Seele -

- Segen -

- Sehen -

- Sehnsicht -

- Sehnsucht -

- Sein -

- Sein und Werden -

- Selbst -

- Selbstbestimmung -

- Selbsterkenntnis -

- Selbsterziehung -

- Sexualität -

- Singen -

- Sinn -

- Sinnlosigkeit -

- Sinnsuche -

- Sintflut -

- Sirenen -

- Sisyphus -

- Sokrates -

- Sommer -

- Sonne -

- Sonnenaufgang -

- Sonnenuntergang -

- Sonntag -

- Sorgen -

- Spiegelbild -

- Sprache -

- Staub -

- Sterben -

- Stern -

- Sterne -

- Stille -

- Stock -

- Streit -

- Sturm -

- Suche -

- Syrien -

- Tag -

- Tagewerk -

- Tanz -

- Tanzen -

- Taube -

- Technik -

- Terror -

- Theater -

- Theodizee -

- Thetis -

- Thomas Bernhard -

- Thora -

- Thron -

- Tod -

Abschiedslied

Ach Mütterchen, du (Sappho, Buch 7)

Allen, die sich Sorgen machen, ob wir nicht endlich "abgefahren" sind

Als ich sie hörte, da sie nach mir riefen

Am See Tiberias

Anders nie als lebend

Anders nie als lebend

Auf Leben und Tod (Eine tragische Komödie)

Befehlt mir nur nicht, mich zu freuen!

Bin nicht Admet ich, dem die Liebste starb

Bleib bei mir, Liebchen

Damals, als du von Mann und Frau berichtet

Das Kind und der Sensenmann

Das Leben

Das Leben ein Traum

Das Osterfischlein Lk. 24.42f

Dass wir für immer zusammengehören

Dass wir für immer zusammengehören

Der Irrgeist

Der Vater

Der Weg durch die Zeit

Der Weg durch die Zeit

Des Lebens Schöpfer

Des Lebens höchstes Glück

Die Azalee

Die Krankheit, Liebste, die zu Tod dich schlug

Die Mutter

Die Sirenen

Die Stöcke (ein absurdes Trauerspiel)

Die Versöhnung

Die Welt der Gesellschaft

Die Welt der Gesellschaft

Die Welt der Gesellschaft

Die Welt der Gesellschaft

Die Welt der Gesellschaft

Die Welt der Gesellschaft

Die Zeit hat mich bereits beiseit geschafft

Du bist das Tor

Du sagst, du weißt, dass Liebchen nicht mehr ist

Ein kleines Rinnsal pflegt schnell zu versiegen

Es rauschte so leis in den Bäumen

Evelyn

Fahrt über dem Wasser

Für Anne Frank

Für Josephine, die Sängerin

Geh nicht ins Haus des Todes voraus

Geheimnisvolles, wundersames Küssen!

Genug der Strophen für das Endgericht

Geschichten aus Österreich (eine schwarze Komödie)

Ich hab mein Reh verloren

Ich ließ dich ziehn, hinaus ins Ungewisse

Ich sitz im Zimmer vor dem Winterfenster

Im Anfang unserer Liebe schien er da

Im Bannkreis der Ahnen

Im Bannkreis der Ahnen

Im Bannkreis der Ahnen

Im Bannkreis der Ahnen

Immer muss ich an mein Schätzchen denken

In Erwartung

Land ohne Wiederkehr - Oder: Die Dichterinsel (eine nicht ganz göttliche Komödie mit etwas Gesang)

Lieb ist die Mutter

Mag einst das Leben enden, wie es will

Matth. 9.18ff

Meleager

Nach Damnaskus (Eine böse Komödie mit etwas Gesang)

Nie will ich an ein "Nie-mehr" mich gewöhnen

Noch ist sie mein

O Menschenlos, dem keiner je entronnen

O der Entkleidung aller deiner Kleider

Prüfungen

Psalm 126

Sag mir, wie mich die Liebe fand

Schreib ich denn nur noch leere Blätter

Schwiegermütterchen

Schönes Leben

Selig die Armen

Sollt es für uns noch eine Heimat geben

Sonette der Liebe

Sprecht nicht vom Tod!

Tot bist du, tot

Trugbild

Um dich, Mütterchen, klage ich

Und merkst du, deine Tage sind gezählt

Unfassbar ist das Leben

Vater und Mutter hatten ja nur Recht

Vergeltung

Vom Staub des Leidenswegs streut mir aufs Haupt

Was ist es, das nach uns noch schaut

Wege in die Welt

Wege in die Welt

Wege in die Welt

Wege in die Welt

Wege in die Welt

Wenn der Frühling schlafen geht

Wenn du zum Gehn dich anschickst

Wenn kämpfend wir nach scharfen Worten spüren

Wenn uns einmal dort am Hügel

Wie die Enkelin den Tod findet

Wie die Enkelin den Tod findet

Wie die Mutter ihr in den Tod folgt

Wie hat die Welt so plötzlich sich verwandelt

Wie viel geweint, hab Liebste, ich um dich

Wintereinbruch

Wir haben doch das Brot gebrochen

Wir haben doch das Brot gebrochen

Wir müssen uns nicht fragen

Zu späten Abends Stunden

- Tor -

- Trauer -

- Traum -

- Traumdeutung -

- Trennung -

- Treue -

- Tristien -

- Troja -

- Trost -

- Trotzphase -

- Tränen -

- Träume -

- Träumerei -

- Turmbau zu Babel -

- Türe -

- Türkei -

- Ukraine -

- Umkehr -

- Ungeduld -

- Unglück -

- Universität -

- Unmut -

- Unterwegs -

- Unterwelt -

- Unwetter -

- Unwissen -

- Übersetzen -

- Vater -

- Vater-unser -

- Venedig -

- Vergessen -

- Verletzung -

- Verlieben -

- Verlust -

- Vermissen -

- Verrat -

- Versehen -

- Verstand -

- Verstehen -

- Versuchung -

- Versöhnung -

- Vertrauen -

- Verwandlung -

- Verzeihen -

- Verzweiflung -

- Veränderung -

- Vollendung -

- Vollkommenheit -

- Vorlesen -

- Völkergemeinschaft -

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- Wachstum -

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- Wahrheit -

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- Wanderer -

- Warten -

- Was bleibt -

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- Wiederkehr -

- Wiedersehen -

- Wiedervereinigung -

- Winter -

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- Wissenschaft -

- Wissenschaften -

- Witz -

- Wogen -

- Wolke -

- Wonne -

- Wort -

- Wunder -

- Wunsch -

- Wünsche -

- Zauber -

- Zechen -

- Zeichen -

- Zeit -

- Zeitenwende -

- Zufriedenheit -

- Zuhause -

- Zuhören -

- Zukunft -

- Zwang -

- Zweifel -

- Zweiheit -