{ Alphabetisches Verzeichnis }

Literatur von Martin Ganter

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Da bist du Kind im Bilde nun bei mir

Da les ich nun in unsren einstigen Briefen

Da stehst du nun und scheinst in dir befangen

Damals, als du von Mann und Frau berichtet

Das Fernglas

Das Haar meiner Liebsten und das Haar meiner Tochter

Das Kind und der Sensenmann

Das Kleid der Liebe hast du mir gegeben

Das Leben I

Das Leben II

Das Leben III

Das Leben ein Traum

Das Leben ein Traum

Das Liedchen, das die Eltern sangen

Das Löffele

Das Magenschnäpschen

Das Muttersöhnchen

Das Osterfischlein Lk. 24.42f

Das Schicksal

Das Selbst und die Kunst, bei sich zu sein

Das Versteck

Das Volk der Geher

Das Weltall, wurde jemals es ersonnen

Das goldene Zeitalter

Das größte Wunder ist doch, dass ich bin!

Dass Liebchen an mich denkt

Dass wir für immer zusammengehören

Dass wir für immer zusammengehören

Dein-Vergessene sind wir, die dein vergessen

Dem Schöpfer aller guten Gaben

Dem neuen Liber-Lyaios

Den Atem hören, dicht beisammen liegen

Denk ich zurück, was uns das Leben brachte

Denk nach ich, Liebste, was ich einst getrieben

Denken, bilden, geordnet schreiben!

Der Baum

Der Bienenstich

Der Empfang

Der Erbschleicher

Der Frühling

Der Frühling

Der Gott der Geometrie

Der Gott der Geschichte

Der Gott der Massen

Der Herbst

Der Irrgeist

Der Jüngling, den nicht selten man kann finden

Der Mensch

Der Mensch

Der Papierkorb des lieben Gottes

Der Preisverweigerer

Der Ruhm

Der Schneider von Ulm

Der Sänger

Der Unbekannte kommt mit ins Spiel.

Der Vater

Der Weg durch die Zeit

Der Weise

Der Wiesen neuerwachtes, frisches Grün

Der Zorn der Cäsaren

Der blinde Passagier

Der erste Schnee

Der ich am Herzen, Liebste, dir geruht

Der kleine Münchhausen

Der liebe Gott als Theatermann

Der nächtliche Schreiber

Der späte Pfennig I

Der späte Pfennig II

Der ägyptische Joseph

Des Frühlings Blumen blühten auf im Maien

Des Lebens Käsperchen

Des Lebens Schöpfer

Des Lebens höchstes Glück

Des Menschen Forschen, der Natur Erfahrung

Die Alten

Die Azalee

Die Beiden

Die Berge, die nach hinten still verblassen

Die Blumen der Freundschaft blühen nicht lang

Die Bänker

Die Dichtkunst

Die Eier des Glücks

Die Festigkeit, ja zu sich selbst zu sagen

Die Heimkehr des Odysseus

Die Hochzeit

Die Krankheit, Liebste, die zu Tod dich schlug

Die Leidenden und Kranken hab ich lieb

Die Lieder der Bäche

Die Mutter

Die Mutter

Die Nachbarin

Die Nacht geht lang noch fort

Die Osterglocken klingen aus

Die Papstabsetzer

Die Räuberbraut

Die Schwalben

Die Schönen

Die Schönheit, Liebste, die in dir ich fand

Die Sirenen

Die Sphinx

Die Stöcke (ein absurdes Trauerspiel)

Die Suche nach Bleibendem (Sokrates und seine Zeit)

Die Tage treiben hin in stetem Müssen

Die Töpfe (Komödie mit Gesang)

Die Versöhnung

Die Welt der Gesellschaft

Die Welt der Neinsager

Die Zeit

Die Zeit hat mich bereits beiseit geschafft

Die Zeit zergrübelnd bin ich nur noch hier

Die ersten Strophen des Lebens

Die ihr die Liebste einstens mir gezeigt

Don Quijote

Don Quijote hatte ein Liebchen

Dreck

Drei Paar Strümpfe

Drei Schneemänner

Du bist das Tor

Du bist die Muse, die mich einst berief

Du fragtest, Liebste, niemals, wer ich bin

Du lässt mich sein noch eine kleine Frist

Du sagst, du weißt, dass Liebchen nicht mehr ist

Du sagst: die Liebe ist allein für mich

Du siehst nur eine neben vielen andern

Du vom Palast der Jahrmillionen

Du winktest mir noch zu

Durch Waldes Schatten wie in frühen Tagen

- E -

- F -

- G -

- H -

- I -

Ich glaubt´ es nicht, wie groß auch war mein Hoffen

Ich hab gesungen und ich hab verloren

Ich hab mein Reh verloren

Ich hör dich noch, mühsam im Atemwehen

Ich las in Briefen, altverstaubt, verblassten

Ich lausch auf meiner Liebsten Mund

Ich leb noch ein Weilchen

Ich lebe recht gut

Ich ließ dich ziehn, hinaus ins Ungewisse

Ich stehe da und schaue

Ich weiß nicht, was ich will

Ich wollte bleiben und ich ging doch fort

Ich wusste nie, wie schön mein Name klingt

Ich wär allein und du wärst nicht zu Haus?

Ich, der ich gern mit schönen Worten spiele

Ihr Frauen, die ihr kaum mehr gern mich duldet

Ihr Rosen, nimmer müd

Ihr habt ja recht

Ihr, die des Himmels Feste voll Bestand

Ihr, die ihr schwelgt in süßer Liebe Leben

Im Anfang unserer Liebe schien er da

Im Aufbruch der Jugend

Im Bannkreis der Ahnen

Im Garten der Liebe

Im Gedächtnis

Im Halbschlaf morgens

Im Herzen, wo die Hoffnung Wünsche hegt

Im Park

Im Spiegel des Christentums

Im Spätjahr

Im Stillen sitz ich da und les allein

Im Tale Josaphat

Im Zeichen der Erwartung

Im Zeichen der Liebe

Im nächsten Jahr, was kann mir da noch blühen

Im schönen Nandertal

Immer muss ich an mein Schätzchen denken

Immer musst du nicht zum Mühlrad gehen

In Erwartung

In deiner Liebe, Liebste, wuchs ich auf

In den Frühling gesprochen

In den Frühling hinein

In den Märchen

In der Bahnhofshalle Wien Endstation.

In der Mitte des Hauses

In hoher Kunst geübt könnt ich wohl schreiben

In meiner Schreiberei

In such a night

Ins Abendflüstern

Irritationen

Ist Gott...

Ist ein böser Tag vorüber

Ist ein böser Tag vorüber

- J -

- K -

- L -

- M -

- N -

- O -

- P -

- R -

- S -

- T -

- U -

- V -

- W -

Wahrheit und Lüge

Was alles schon erforscht und schon ersonnen

Was fang ich nur mit all den Stunden an

Was fangen wir nur mit ihm an?

Was für ein Leben!

Was gabst du, Herrin, mir denn zum Entgelt

Was glänzen noch Roms goldbedeckte Dächer

Was hab ich dir angetan

Was hat das Leben nur aus mir gemacht

Was immer ihr begehrt

Was ist es, das nach uns noch schaut

Was klagst Achilles du

Was man vom Leben erwartet

Was mir auch einmal geschieht

Was müh ich mich

Was noch festzuhalten wäre

Was nur wälzest du dich, Lieber

Was nur wälzest du dich, Lieber

Was sitz ich hier nur so allein

Was sitz ich, ach, hier so allein

Was sprecht ihr mir nur immer widersprüchlich

Was wir aus unsrem Leben einst gemacht

Was zauderst du, ans Leben noch zu glauben

Wege in die Welt

Wege ins goldene Zeitalter

Weihnachtskomödie

Weinlied

Weiß ich noch, wer ich bin

Welt mit deinem anspruchsvollen Wesen

Wenn Mann und Frau eins sind und ganz beisammen

Wenn alle Meere dir durchs Auge träten

Wenn das Abendlicht entgleitet

Wenn das deine Mutter wüsste

Wenn der Frühling schlafen geht

Wenn du im Himmelskarmel dich befindest

Wenn du zum Gehn dich anschickst

Wenn ein Vöglein ich wär

Wenn einst, was still in Andacht ich verrichtet

Wenn er mich riefe

Wenn im Vorübergang grünender Auen

Wenn kämpfend wir nach scharfen Worten spüren

Wenn morgens meine Seele ich ergründe

Wenn nicht ist, was bemühn wir uns?

Wenn nächtens ich auf meinem Lager liege

Wenn uns einmal dort am Hügel

Wenn wiederum des Frühlings Lüfte wehen

Wenn zwei einmal im Grab beisammen sind

Wer lässt uns nur durchs Leben träumen

Wie Bernhard auf dem Friedhof von Braunau ankommt

Wie Bernhard auf dem Theaterplatz vor dem Burgtheater spät am Abend wartet.

Wie Bernhard gestellt und abgeführt wird.

Wie Bernhard in die Berge hinauf flieht und zum Jagdhaus der Heimat kommt.

Wie Bernhard in die Fänge der Leute vom Jagdhaus der Heimat gerät

Wie Frl. Büstner den Bernhard in vorläufige Sicherheit bringt

Wie Frl. Büstner herbeikommt und Alarm schlägt

Wie Hutler das Ende besorgt

Wie Peleus einst, vom Lebenskampf gebrochen

Wie Teppiche so samten grün und weit

Wie anders haben wir es da gehalten

Wie der Unbekannte dem Bernhard als Geist seines Vaters erscheint.

Wie die Enkelin den Tod findet

Wie die Musik, das rechte Maß zu füllen

Wie die Mutter ihr in den Tod folgt

Wie doch die Blumen so schön gedeihen

Wie ein Tag tausend Jahre

Wie eine hängende Lampe im Blauen

Wie einst die Heiligen von Gott geliebt

Wie einst in Babylon

Wie elend in der Brust das Herz auch schlägt

Wie hab ich doch gekämpft und hab verloren!

Wie hat die Welt so plötzlich sich verwandelt

Wie in die Wüste schaffte Trank und Speise

Wie ist doch die Natur so gnadenlos

Wie lange, Liebste, bist du nun schon ferne

Wie lieb ich doch die Sonnenuntergänge!

Wie oft hast du nicht vor des Schlafens Stunden

Wie sehr verlangte mich zu deinem Preise

Wie such ich, Liebste, dich doch überall

Wie sucht ich deinen Namen einzudrücken

Wie viel gelitten hab ich Gott um dich

Wie viel geweint, hab Liebste, ich um dich

Wie wahr hat Aischylos doch einst gedichtet

Wie wird mir doch das wunde Herz zerrissen

Wie wunderbar dein Leib und deine Seele

Winter

Winter

Winter schwindet

Winter schwindet

Wintereinbruch (16.12.09)

Winterlicher Nachmittag

Winterwind

Wir haben doch das Brot gebrochen

Wir haben doch das Brot gebrochen

Wir müssen uns nicht fragen

Wissenschaften, Technik und Fortschritt

Wo Wahrheit ist, ist auch der Seele Streben

Wo du bist, da will auch ich sein!

Wo du dich eingelebt suchst du nach neuem Leben

Wo ziehn nur immer hin?

Wohin du gingst, dahin will ich auch gehen

Wozu das Gehen und das Kommen?

Wozu war ich hier?

Wälder

Wär Liebchen nicht mehr

Wär ich allein im Leben stets geblieben

Wäre keiner da zum Zechen

Wärst Liebe du nur eitel selig Wähnen

Würdest du auch im Chor der Heiligen singen

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